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50 Jahre Auslandsarbeit – 20 Jahre Projektbüro Moskau

Veröffentlicht am 23. Oktober 2013
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Ein Jubiläum kommt selten allein: In diesem Jahr begeht die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit nicht nur das 50. Jubiläum ihrer Auslandsarbeit, sondern es jährt sich auch die Eröffnung des Projektbüros Moskau zum 20. mal. Aus diesem Anlass sprach Dr. Falk Bomsdorf, der erste Projektleiter in Russland (1993-2009), am 27.9. auf einem Festakt in Moskau über „20 Jahre Friedrich-Naumann-Stiftung in Russland: Anmerkungen im Rückblick“. Im Folgenden dokumentieren wir das Manuskript der Rede. Es gilt das gesprochene Wort.

 

Liebe Ekaterina Jurevna, lieber Herr Baum, lieber Herr Klaff, lieber Herr Tamm, lieber Herr v.Freytag-Loringhoven, liebe Freunde,

Ich freue mich, wieder im Ovalen Saal der Bibliothek für ausländische Literatur zu sein. An einem Ort, wo die Naumann-Stiftung vom Beginn ihrer Tätigkeit an viele Veranstaltungen durchgeführt hat. Wie oft hat Graf Lambsdorff, der langjährige Vorsitzende unserer Stiftung, hier vorne gesessen, hat vorgetragen, hat diskutiert. Es klingt vielleicht etwas pathetisch, aber es stimmt trotzdem: Hier, im Ovalen Saal, hat stets der liberale Geist geweht. Und hier weht er immer noch. Das zeigt auch diese Veranstaltung heute, mit ihrer lebhaften Diskussion, mit ihren vielen russischen Liberalen, mit oftmals unterschiedlicher Ausrichtung. Sie alle hier zu versammeln – das ist schon eine Leistung für sich!

Vielleicht ist auch dies auf den liberalen Geist zurückzuführen, den wir alle hier spüren und den wir letztlich Ekaterina Genieva zu verdanken haben, der langjährigen Direktorin der Bibliothek für ausländische Literatur, des bewährten Partners der Naumann-Stiftung. Wir wissen, liebe Ekaterina Jurevna, welche Hindernisse Sie in Ihrer Arbeit zu überwinden hatten und noch haben. Ich bin Ihnen und Ihren Mitarbeitern dankbar dafür, dass Sie von Anfang an zur Zusammenarbeit mit der Naumann-Stiftung bereit waren. Diese Zusammenarbeit hat maßgeblich zum Erfolg der Stiftungsarbeit in Russland beigetragen.

Ein Rückblick auf 20 Jahre Arbeit der Stiftung in Russland, zu diesem Zeitpunkt und  in der kurzen Zeit, die mir zur Verfügung steht, ist natürlich ein problematisches Unterfangen. Ich will mich deshalb auf kurze Anmerkungen beschränken. Ohnehin wäre ein umfassender Rückblick nichts anderes als, wie man in Deutschland sagt, Eulen nach Athen tragen, oder, wie es im Russischen heißt, Samoware nach Tula. Sie alle kennen die Naumann-Stiftung. Zum großen Teil haben Sie mit ihr zusammengearbeitet und tun es heute noch. Sie wissen alle, was auch ich weiß: Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat 1993 in Russland mit ihrer Arbeit begonnen. Und sie ist nach 20 Jahren, mit ihrem dritten Direktor, seit ich damals das Büro eröffnet habe, immer noch hier, lebend und gesund, um erneut eine Wendung aus dem Russischen zu verwenden. Anders ausgedrückt: Die Naumann-Stiftung tut weiterhin ihre Arbeit in Russland. Und sie wird dies auch in Zukunft tun – ungeachtet der Turbulenzen, die den organisierten Liberalismus in Deutschland erfasst haben. Die daraus resultierenden Probleme sind zu überwinden. Und sie werden überwunden werden, wenn man die richtigen Lehren aus der Vergangenheit zieht.

Seit 1993 hat sich in Russland viel verändert. Auch in der Naumann-Stiftung hat es viele Neuerungen gegeben. Aber trotz allen Wandels gilt der Satz: Plus ca change, plus c´est la meme chose. Frei übersetzt: Die Dinge wandeln sich, aber das Wesentliche bleibt. Was war das Wesentliche in den letzten 20 Jahren? Was ist es bis heute?

Ich sehe die Arbeit der Friedrich-Naumann-Stiftung wie generell der deutschen politischen Stiftungen in der Kontinuität des Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Dieser Dialog wird seit Jahrhunderten geführt. Er ist nach manchen Unterbrechungen immer wieder aufgenommen worden. Es klingt etwas ambitioniert. Ich finde, es trifft gleichwohl zu: Die Friedrich-Naumann-Stiftung führt – zusammen mit vielen anderen – das fort, was Deutsche und Russen vor Jahrhunderten begonnen haben: den Dialog zwischen ihren Gesellschaften, das Gespräch ihrer Menschen, ihrer Bürger miteinander.

Dieser Dialog war oft nicht einfach. Deutsche und Russen haben vor allem zu viel übereinander gesprochen und zu wenig miteinander. Aber gerade dazu ist die Naumann-Stiftung, sind die deutschen Stiftungen da: dafür zu sorgen, dass wieder mehr miteinander gesprochen wird. Dass es zu einem Dialog kommt, der diesen Namen verdient.

Die Naumann-Stiftung hat in den vergangenen 20 Jahren einen solchen Dialog geführt. Sie hat das getan, was in meiner Sicht der Petersburger Dialog bis heute nicht erreicht hat und seiner ganzen Anlage nach auch nicht erreichen kann: nämlich das Gespräch, die Diskussion zwischen der Bürgergesellschaft unserer beiden Länder zu unterhalten und immer wieder zu beleben.

Der deutsch-russische Dialog hat einen Wert an sich; aber er ist kein Selbstzweck. Die Kommunikation soll der Erkenntnis dienen: Wer ist der andere? Was will er? Was kann er? Und was wollen wir von ihm? Die im Dialog gewonnene Erkenntnis soll in letzter Konsequenz der Verbesserung der gegenseitigen Beziehungen dienen: Nur wer den Anderen kennt, kann eine Partnerschaft aufbauen, wie sie im deutsch-russischen Verhältnis angestrebt wird. Ich betone: angestrebt.

Letztlich waren fast alle Veranstaltungen der Stiftung in den letzten 20 Jahren Teil dieses deutsch-russischen Dialoges. Die Naumann-Stiftung hat dabei als Vermittler fungiert. Sie hat diejenigen zusammengebracht, aus Deutschland und aus Russland, die diesen Dialog führen konnten und wollten. Und sie hat für den Platz gesorgt, auf dem dieser Dialog stattfinden konnte.

Der Inhalt dieses Dialoges war und ist ein zweifacher. Auf der einen Seite Übertragung von gesellschaftlichem Know how. Auf der anderen Seite staatsbürgerliche Bildung, letztlich Aufklärung.

Übertragung von Know how: Mit diesen Maßnahmen hat die Naumann-Stiftung in der Regel auf die Nachfrage russischer Partner reagiert. Dabei hat die Stiftung diesen nie eine Lösung ihrer Probleme aufgedrängt, nie erwartet, dass man in Russland die Antworten übernimmt, die man in Deutschland für die jeweilige Frage gefunden hat. Die Stiftung hat stets nur aufgezeigt, welches Know how – gesellschaftlich, technisch, wirtschaftlich, juristisch – sich in Deutschland im Laufe der Zeit angesammelt hat. Dabei hat sie – ihrem Wesen und ihren Zielen entsprechend – natürlich vor allem die gesellschaftlichen Erfahrungen angeboten, die ihren liberalen Überzeugungen entsprechen. Die Stiftung hat, um es einfach auszudrücken, ihren Partnern gesagt: Schaut euch dieses Know how an. Und übernehmt, was euch sinnvoll erscheint. Lassen Sie mich Turgenev und seine Romanfigur Potugin aus dem Roman „Rauch“ zitieren: „Sie übernehmen das Westliche doch nicht, weil es westlich ist, sondern weil sie es brauchen können. Also erst überlegen, dann wählen“.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die Themen, die die Stiftung im Bereich der staatsbürgerlichen Bildung behandelt hat, stammen fast alle aus der Diskussion, wie sie in der russischen Gesellschaft selbst geführt wurde und noch wird. Die Stiftung brauchte also nur die Anregungen aufzunehmen, die aus dem Land selber kamen. Dabei hat sie sich auf die Themen konzentriert, die den jeweiligen Leitern des Moskauer Büros der Stiftung besonders wichtig erschienen. Da gab und gibt es natürlich Unterschiede. Mir ging es vor allem darum, den Prozess der Aufklärung zu fördern, der, wie in jeder Gesellschaft, so auch in der russischen Gesellschaft vor sich ging und noch geht. Aufklärung, verstanden ganz im Sinne von Kant. Aufklärung auch als Überwindung der Isolierung des Einzelnen in der Gesellschaft. Aufklärung als Voraussetzung für das Entstehen liberaler Strukturen in der russischen Gesellschaft.

Mit diesem Ansatz habe ich, um Ihnen ein Beispiel zu geben, immer wieder das Thema „Russische Mythen“ zum Gegenstand von Veranstaltungen gemacht: weil ich der Überzeugung war und bin, dass die russische Gesellschaft keine Remythologisierung braucht, wie sie gegenwärtig vor sich geht, sondern Mythenkritik, also einen Prozess, wie er Kernbestand jedweder Aufklärung ist.

Ein zweiter Themenbereich im Rahmen des Dialoges mit und innerhalb der russischen Gesellschaft: die Einstellung zur Vergangenheit. Wie geht die russische Gesellschaft, wie die deutsche mit ihrer Geschichte um? Wie und zu welchem Zweck wird die Geschichte in den Schulen und Universitäten dargestellt? Wie betreiben unsere beiden Länder beziehungsweise ihre Regierungen Geschichtspolitik? Diese Fragen bewegen die russische Gesellschaft; die Naumann-Stiftung hat sie aufgenommen, in der – auch von russischer Seite geteilten – Überzeugung, dass ohne eine Verarbeitung der Vergangenheit eine aufgeklärte Einstellung zur Gegenwart nur schwerlich zu erreichen ist.

E i n  Format der Naumann-Stiftung war und ist speziell der Diskussion gewidmet: Das ist der Liberale Club. In ihm diskutieren Angehörige vor allem der jungen Generation Themen, die sie selbst gewählt haben, nach Regeln, welche die Stiftung vorgeschlagen hat. Dieser Club funktioniert in ganz Russland. Der erste hat 1994 stattgefunden; seitdem sind jedes Jahr neue hinzugekommen.

Das freut mich besonders; denn der Liberale Club war das Vorhaben, das ich unbedingt verwirklichen wollte, als ich 1993 nach Russland ging. Mir standen die englischen „debating societies“ vor Augen, deren Arbeit ich selbst kennengelernt hatte. Und ich wusste, was wir alle wissen: In der Diskussion liegt das Wesen des Liberalismus, der Kern der Demokratie. Überall, wo es um Erkenntnisse und um Entscheidungen geht, muss diskutiert werden. Angefangen vom Gemeinderat eines Dorfes bis hin zum Parlament des Staates: Alle diese Institutionen leben von der Diskussion. Sie sind sinnlos ohne Diskussion. Ein bedeutender russischer Politiker – es war ausgerechnet der Vorsitzende der Duma, der russischen Volksvertretung – hat vor nicht allzu langer Zeit hier in Moskau angemerkt, das Parlament sei kein Ort für Diskussion. Nichts ist falscher als diese Auffassung: Gerade das Parlament ist ein Ort für Diskussion – vielleicht der wichtigste Ort!

Eine kleine persönliche Reminiszenz zum Liberalen Club: Nach dem ersten Club dieser Art im Jahr 1994 kam ein junger Mann zu mir, Student im dritten Kurs. Er sagte mir, diese Veranstaltung sei für ihn ein Erlebnis gewesen, geradezu eine Eröffnung. Jeder Teilnehmer an der Diskussion sei gleich behandelt worden Sogar die Professoren hätten nicht mehr Rechte gehabt als die Studenten: Auch die Professoren hätten erst sprechen dürfen, nachdem sie an der Reihe waren. Und auch sie hätten nicht mehr Redezeit bekommen als die Studenten. So etwas sei für ihn bisher unvorstellbar gewesen. Und er fügte hinzu: Nur auf diese Weise, in freier Diskussion, in der jede Meinung geäußert werden dürfe, könne man beginnen, selbständig zu denken. Und nur so, in der Diskussion, könne man die russische Gesellschaft  verstehen, mitsamt den Prozessen, die in ihr vorgehen.

Auch dem ist nichts hinzuzufügen.

Bei einem Rückblick auf 20 Jahre Arbeit darf eine Erkenntnis nicht fehlen: Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist auch deshalb in Russland, um etwas zu bekommen. Die Stiftung will nicht nur Erkenntnisse und Informationen über Deutschland und aus Deutschland vermitteln. Sie will auch ihrerseits über Russland und von Russland lernen. Und sie will diese Erkenntnisse nach Deutschland vermitteln. Das gilt auch und gerade mit Blick auf die Liberalen Clubs. Und die Naumann-Stiftung  h a t  in diesen 20 Jahren viel von der russischen Gesellschaft gelernt, auch vieles über Russland und seine Menschen. Und sie hat diese Erfahrungen in die deutsche Gesellschaft hineingetragen.

I c h  verdanke den Liberalen Clubs, der Arbeit mit jungen Menschen hier in Russland eine wesentliche Erkenntnis, eine wesentliche Einsicht. Die Einsicht, dass die wichtigsten Ressourcen Russlands nicht Öl und Gas sind. Sondern die Menschen. Die ungeheuer große Zahl von Talenten, die dieses Land, Ihr Land aufweist. Auch und gerade bei der jungen Generation.

Diese Menschen – auch das zeigen die Liberalen Clubs – werden umso besser ihre Talente entwickeln können, werden umso mehr zum Wohle Russlands beitragen können, je mehr ihnen die Möglichkeit zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit gegeben wird. Das heißt, je mehr sie über eines verfügen: Freiheit.

Meine Damen und Herren, als wir 1993 nach Russland kamen, war von Bürgergesellschaft nicht viel zu sehen. Es galt das Wort des Historikers, gemünzt auf die Sowjetunion: Gesellschaft ist eine staatliche Veranstaltung.

Das hat sich in den 90er Jahren schnell geändert. Ich weiß, dass diese Periode im Russland von heute als chaotisch angesehen und generell negativ bewertet wird. Und in der Tat waren das schwierige Jahre. Aber es waren auch die Zeit eines regen geistigen Klimas, eine Zeit des Aufbruchs und des intellektuellen Austauschs. Es war, mag dies aus heutiger Sicht auch für viele merkwürdig klingen, eine fruchtbare Zeit.

In diesem gesellschaftlichen Ambiente des Neuanfangs hatte die Naumann-Stiftung keine Schwierigkeiten, Partner für ihre Tätigkeit zu finden. Ich muss es anders formulieren: Nicht die Stiftung suchte sich ihre Partner. Vielmehr wurde gleichsam die Stiftung gefunden. Viele Organisationen, vor allem natürlich NGOs, kamen auf uns, auf die Stiftung zu. Mit vielen konkreten Vorschlägen und Ideen. So hat die Stiftung sich ein gutes Partnerspektrum aufbauen können. Es hat ihrer Tätigkeit in Russland ein solides Fundament  verschafft; denn die Arbeit einer Stiftung steht und fällt mit den Fähigkeiten ihrer Partner.

Dass die Naumann-Stiftung in Russland vor 20 Jahren mit ihrer Arbeit beginnen konnte und heute noch hier arbeiten kann, ist eine Folge der politischen Entwicklung: 1989/90 ist die Teilung Europas, die Trennung der Menschen voneinander überwunden worden. Nicht zuletzt dank einer mutigen und im besten Sinne innovativen Politik der damaligen sowjetischen Führung.

Die deutschen politischen Stiftungen haben die Möglichkeiten, die diese neue Lage anbot, gerne angenommen. Sie sind, so wie sie vorher in Frankreich und in den USA, in Brasilien und Indonesien, kurz in nahezu aller Welt ihre Arbeit aufgenommen haben, ab 1990 auch nach Russland gegangen. Dies hat, es sei wiederholt, 1993 auch die Friedrich-Naumann-Stiftung getan.

Die politische Lage in Russland hat sich seitdem geändert. Erneut können wir Zeichen von Isolation beobachten; sie ist, wie stets in der russischen Geschichte, letztlich Selbstisolation. Die westliche Zivilisation wird hier in Russland erneut kritisch gesehen: zu säkular, zu materialistisch, gekennzeichnet von moralischem Verfall. Ein solches Urteil hören wir sogar von den Spitzen der politischen Führung.

Ich glaube nicht, dass diese Auffassung – die die Europäer in immer neuer Ausprägung ja schon seit Jahrhunderten vernehmen – tatsächlich von der russischen Gesellschaft als solcher, von ihrer Mehrheit vertreten wird. Aber eines ist klar: Wenn diese Sicht vom Westen sich in Russland verbreitet oder, besser gesagt, wenn sie dort weiter intensiv verbreitet wird, wenn sie, wie man in früheren unguten Zeiten sagte, zur Generallinie wird, dann hat der Westen, hat auch die Stiftung ein Problem. Oder, wie man hier in Russland sagen würde, wo man keine Probleme kennt, nur Aufgaben, eben dies: eine Aufgabe. Nämlich die russische Gesellschaft, in der und mit der die Stiftung arbeitet, davon zu überzeugen, dass bei allen Fehlern, die wir haben, doch die Einschätzung, die ich zitiert habe, nicht zutrifft: Von moralischem Verfall kann in den westlichen Gesellschaften nicht die Rede sein.

Diese Botschaft zu vermitteln wird künftig – im Rahmen des fortdauernden deutsch-russischen Dialogs – eine weitere wichtige Aufgabe der Stiftung sein. Damit steht der gegenwärtige Leiter des Büros Moskau der Stiftung, Julius v. Freytag-Loringhoven, vor einer – hier ist das Wort einmal am Platze – Herausforderung. Um sie ist er nicht zu beneiden. Und dennoch beneide ich ihn: weil diese Herausforderung aller Mühen wert ist. Ich bin sicher, dass die Friedrich-Naumann-Stiftung mit meinem Nach-Nachfolger die Aufgabe, die sich ihr damit stellt, lösen wird.

 

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